Die Akelei (Aquilegia vulgaris) staude. Mit ihren besonderen Eigenschaften lockt sie sieht toll aus, birgt aber auch Vorsicht, denn sie ist in Teilen giftig. Eine Pflanze, die nicht nur schön aussieht, sondern auch Freude bereitet. Sie lohnt sich in jedem deutschsprachigen Garten, weil sie sieht toll aus, birgt aber auch Vorsicht, denn sie ist in Teilen giftig.
Akelei auf einen Blick
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Botanischer Name | Aquilegia vulgaris |
| Pflanzentyp | Staude |
| Wuchshöhe | 40–60 cm |
| Blütezeit | mai und Juni |
| Blütenfarbe | blau, rosa, weiß, gelb |
| Standort | Sonne, Halbschatten |
| Boden | Alle Böden |
| Wasserbedarf | Mittel |
| Pflegeaufwand | Mittel |
| Winterhärte | Z6 |
| Geeignet für | Nein |
| Bienenfreundlich | Nein |
| Giftig | Ja |
Standort und Boden
Akelei liebt vollsonnigen Plätzen oder halbschattige Bereiche und gedeiht am besten auf Alle Böden Boden. Ein lockerer, humusreicher Boden sorgt für gesunde Wurzeln. Im Topf ist eine Drainageschicht wichtig, damit sich keine Staunässe bildet. Wenn du Akelei pflanzen möchtest, bereite den Standort daher sorgfältig vor.
Akelei richtig pflegen
Gießen
Halte den Boden um deine Akelei gleichmäßig feucht, ohne ihn zu durchnässen. An heißen Sommertagen darfst du großzügiger gießen, aber achte darauf, dass überschüssiges Wasser abfließen kann.
Düngen
Dünge im Frühjahr und im Sommer mit organischem Dünger wie Kompost oder Hornspänen. So erhält deine Akelei genügend Nährstoffe für Wuchs und Blüte.
Schneiden
Bei Stauden schneidest du die verblühten Stängel bodennah zurück. So regst du einen zweiten Austrieb an und verhinderst, dass die Pflanze vergreist.
Überwintern
Die Akelei gilt als winterhart bis Zone Z6. Ein spezieller Winterschutz ist nicht nötig. Gieße an frostfreien Tagen sparsam.
Pflanzen und Vermehren
Die beste Zeit, um Akelei zu pflanzen, ist das Frühjahr oder Herbst. Halte einen Pflanzabstand von 30 cm ein und setze sie in eine Tiefe von so tief, dass der Wurzelballen mit Erde bedeckt ist. Akelei lässt sich leicht durch Teilung der Pflanze im Frühjahr oder Herbst vermehren. So kannst du bald noch mehr Akelei pflanzen und deinen Garten bereichern.
Gute Nachbarn im Beet
Gute Nachbarn für Akelei sind Katzenminze [LINK: Katzenminze], Frauenmantel [LINK: Frauenmantel], Aster [LINK: Aster], denn sie teilen ähnliche Ansprüche und ergänzen sich im Beet. Verzichte dagegen auf die Nähe zu Fenchel, Brennnessel, diese Pflanzen konkurrieren um Nährstoffe oder fördern Schädlinge.
Die 3 häufigsten Fehler
- Falscher Standort – Wird die Akelei zu schattig oder zu nass gepflanzt, bleibt die Blüte aus oder die Pflanze kümmert. Wähle einen Standort entsprechend den Vorlieben und verbessere den Boden mit Sand oder Kompost.
- Staunässe – Zu viel Wasser führt schnell zu Wurzelfäule. Sorge für eine gute Drainage und kontrolliere vor dem Gießen die Feuchte der Erde.
- Ausbleibende Pflege – Ohne Rückschnitt, Düngung oder Teilung vergreist die Akelei. Pflege sie regelmäßig, dann bleibt sie vital und blühfreudig.
Häufige Fragen zu Akelei
Wann blüht Akelei?
Die Blütezeit erstreckt sich von mai und Juni. In dieser Zeit zeigt Akelei ihre schönsten Farben.
Wie groß wird Akelei?
Akelei erreicht eine Höhe von etwa 40–60 cm. In günstigen Bedingungen kann sie auch etwas größer oder kleiner werden.
Welchen Standort bevorzugt Akelei?
Sie liebt vollsonnigen Plätzen oder halbschattige Bereiche und gedeiht am besten auf Alle Böden Böden. Halte dich an diese Vorgaben, dann wächst sie kräftig.
Wie oft sollte man Akelei gießen?
Halte den Boden gleichmäßig feucht und gieße vor allem bei Hitze häufiger.
Ist Akelei giftig für Kinder oder Haustiere?
Ja, Teile der Pflanze gelten als giftig. Halte Kinder und Haustiere davon fern und trage beim Umgang Handschuhe.
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