Staude
Akeleiblättrige Wiesenraute
Thalictrum aquilegiifolium
Diese Wiesenraute hat gefiederte Blätter, die an Akelei erinnern, und wolkige Blütenrispen. Sie ist eine elegante Schattenstaude.

Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegiifolium) | Foto: Didier Descouens / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
Steckbrief
Alles Wichtige auf einen Blick
Standort
Halbschatten
Boden
Humusreich
Wasserbedarf
Mäßig Wasser
Pflegeaufwand
Pflegeleicht
Wuchshöhe
80–120 cm
Pflanzabstand
50 cm
Winterhärte
bis -23 °C (USDA Z6)
Blütemonate
Juni, Juli
Kinder & Haustiere
Unbedenklich für Kinder & Haustiere
Gut zu wissen
- Gut geeignet für: Vorgarten
- Preisklasse beim Kauf: 5–15 €
Warum lohnt sich die Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegiifolium) im Garten? Diese elegante Schattenstaude begeistert mit gefiederten Blättern, die an Akelei erinnern, und ihren wolkigen Blütenrispen, die im Juni und Juli für eine sanfte Blütenpracht sorgen. Sie ist ideal für halbschattige Plätze und bringt eine besondere Note in jeden Vorgarten.
Standort und Boden
Die Akeleiblättrige Wiesenraute bevorzugt einen halbschattigen Standort, wo sie vor direkter Mittagssonne geschützt ist. Der Boden sollte humos und gut durchlässig sein, um eine gesunde Entwicklung zu fördern. Ein Praxistipp: Mische beim Pflanzen etwas Kompost unter die Erde, um das Wachstum zu unterstützen.
Akeleiblättrige Wiesenraute richtig pflegen
Gießen
Die Akeleiblättrige Wiesenraute hat einen mittleren Wasserbedarf. Halte den Boden gleichmäßig feucht, besonders während der Blütezeit. Achte darauf, Staunässe zu vermeiden, da dies die Wurzeln schädigen kann.
Düngen
Einmal im Jahr, idealerweise im Frühjahr, kannst du die Wiesenraute mit einem organischen Dünger versorgen. Dies fördert die Blütenbildung und das gesunde Wachstum.
Schneiden
Im Spätherbst solltest du die abgestorbenen Blätter zurückschneiden, um Platz für frisches Wachstum im nächsten Jahr zu schaffen. Ein Rückschnitt im Frühling kann ebenfalls erfolgen, um die Pflanze zu verjüngen.
Überwintern
Die Akeleiblättrige Wiesenraute ist winterhart (Z6) und benötigt keinen besonderen Schutz. Eine Mulchschicht um die Basis kann jedoch helfen, die Wurzeln vor extremen Frostbedingungen zu schützen.
Pflanzen und Vermehren
Die beste Pflanzzeit für die Akeleiblättrige Wiesenraute ist im Frühjahr oder Herbst. Achte darauf, einen Abstand von etwa 40 bis 60 cm zwischen den Pflanzen einzuhalten, damit sie genügend Platz zum Wachsen haben. Die Vermehrung kann durch Teilung der Wurzelballen im Frühling erfolgen.
Gute Nachbarn im Beet
Die Akeleiblättrige Wiesenraute harmoniert gut mit schattenliebenden Pflanzen wie Funkien oder Astilben, die ähnliche Standortansprüche haben. Diese Kombination sorgt für ein ansprechendes und vielfältiges Beet. Schlechte Nachbarn sind Pflanzen mit hohem Wasserbedarf, da sie die Wiesenraute in ihrer Entwicklung behindern könnten.
Die 3 häufigsten Fehler
- 1Zu viel Sonne
Die Akeleiblättrige Wiesenraute gedeiht nicht gut in voller Sonne. Achte darauf, sie in halbschattige Bereiche zu pflanzen, um ihre Blütenpracht zu erhalten.
- Staunässe
Wenn der Boden zu feucht ist, kann es zu Wurzelfäule kommen. Stelle sicher, dass der Boden gut durchlässig ist.
- Unzureichende Pflege
Ein Mangel an Düngung kann das Wachstum beeinträchtigen. Düngere deine Pflanze einmal im Jahr, um sie gesund zu halten.
Häufige Fragen zu Akeleiblättrige Wiesenraute
Ist die Akeleiblättrige Wiesenraute giftig?
Nein, die Akeleiblättrige Wiesenraute ist nicht giftig und kann bedenkenlos im Garten kultiviert werden.
Wie lange blüht die Akeleiblättrige Wiesenraute?
Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli und bringt eine sanfte, wolkige Blütenpracht in den Garten.
Kann ich die Akeleiblättrige Wiesenraute im Topf halten?
Ja, sie kann auch in Töpfen kultiviert werden, benötigt jedoch ausreichend Platz für das Wurzelwachstum und eine geeignete Erde.
Wann ist die beste Zeit zum Pflanzen?
Die beste Pflanzzeit ist im Frühling oder Herbst, wenn der Boden feucht und die Temperaturen mild sind.
Wie kann ich die Akeleiblättrige Wiesenraute vermehren?
Die Vermehrung erfolgt am besten durch Teilung der Wurzelballen im Frühling.


