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Zweijährig

Lupine

Lupinus polyphyllus

Die Lupine ist eine stattliche Staude mit fingerartigen Blättern und hohen, kerzenähnlichen Blütenrispen. Sie bindet Stickstoff im Boden und lockt viele Bienen an, ist aber giftig.

BienenfreundlichSchmetterlingsfreundlich
Lupine

Lupine (Lupinus polyphyllus) | Foto: George Chernilevsky / Wikimedia Commons / Public domain

Steckbrief

Alles Wichtige auf einen Blick

Standort

Sonne, Halbschatten

Wasserbedarf

Mäßig Wasser

Pflegeaufwand

Mittlerer Pflegeaufwand

Wuchshöhe

80–120 cm

Pflanzabstand

50 cm

Winterhärte

bis -23 °C (USDA Z6)

Blütemonate

Juni, Juli

Kinder & Haustiere

Unbedenklich für Kinder & Haustiere

Gut zu wissen

  • Gut geeignet für: Vorgarten, Hochbeet
  • Preisklasse beim Kauf: unter 5 €

Die Lupine (Lupinus polyphyllus) die Lupine ist eine stattliche Staude mit fingerartigen Blättern und hohen, kerzenähnlichen Blütenrispen. Mit ihren besonderen Eigenschaften lockt sie zahlreiche Bienen und Insekten an und fördert die Artenvielfalt. Eine Pflanze, die nicht nur schön aussieht, sondern auch Freude bereitet. Sie lohnt sich in jedem deutschsprachigen Garten, weil sie zahlreiche Bienen und Insekten an und fördert die Artenvielfalt.

Standort und Boden

Lupine liebt vollsonnigen Plätzen oder halbschattige Bereiche und gedeiht am besten auf Alle Böden Boden. Ein lockerer, humusreicher Boden sorgt für gesunde Wurzeln. Im Topf ist eine Drainageschicht wichtig, damit sich keine Staunässe bildet. Wenn du Lupine pflanzen möchtest, bereite den Standort daher sorgfältig vor.

Lupine richtig pflegen

Gießen

Halte den Boden um deine Lupine gleichmäßig feucht, ohne ihn zu durchnässen. An heißen Sommertagen darfst du großzügiger gießen, aber achte darauf, dass überschüssiges Wasser abfließen kann.

Düngen

Dünge im Frühjahr und im Sommer mit organischem Dünger wie Kompost oder Hornspänen. So erhält deine Lupine genügend Nährstoffe für Wuchs und Blüte.

Schneiden

Ein Rückschnitt ist bei dieser Pflanze selten nötig. Entferne nur vertrocknete oder kranke Teile, damit sie vital bleibt.

Überwintern

Die Lupine gilt als winterhart bis Zone Z6. Ein spezieller Winterschutz ist nicht nötig. Gieße an frostfreien Tagen sparsam.

Pflanzen und Vermehren

Die beste Zeit, um Lupine zu pflanzen, ist das Frühjahr bis Herbst. Halte einen Pflanzabstand von 50 cm ein und setze sie in eine Tiefe von entsprechend der Wurzelgröße. Lupine lässt sich leicht durch Teilung oder Aussaat vermehren. So kannst du bald noch mehr Lupine pflanzen und deinen Garten bereichern.

Gute Nachbarn im Beet

Gute Nachbarn für Lupine sind Lavendel, Salbei, denn sie teilen ähnliche Ansprüche und ergänzen sich im Beet. Verzichte dagegen auf die Nähe zu Fenchel, diese Pflanzen konkurrieren um Nährstoffe oder fördern Schädlinge.

! Die 3 häufigsten Fehler

  1. 1Falscher Standort – Wird die Lupine zu schattig oder zu nass gepflanzt, bleibt die Blüte aus oder die Pflanze kümmert. Wähle einen Standort entsprechend den Vorlieben und verbessere den Boden mit Sand oder Kompost.
  2. 2Staunässe – Zu viel Wasser führt schnell zu Wurzelfäule. Sorge für eine gute Drainage und kontrolliere vor dem Gießen die Feuchte der Erde.
  3. 3Ausbleibende Pflege – Ohne Rückschnitt, Düngung oder Teilung vergreist die Lupine. Pflege sie regelmäßig, dann bleibt sie vital und blühfreudig.

Häufige Fragen zu Lupine

Wann blüht Lupine?

Die Blütezeit erstreckt sich von Juni und Juli. In dieser Zeit zeigt Lupine ihre schönsten Farben.

Wie groß wird Lupine?

Lupine erreicht eine Höhe von etwa 80–120 cm. In günstigen Bedingungen kann sie auch etwas größer oder kleiner werden.

Welchen Standort bevorzugt Lupine?

Sie liebt vollsonnigen Plätzen oder halbschattige Bereiche und gedeiht am besten auf Alle Böden Böden. Halte dich an diese Vorgaben, dann wächst sie kräftig.

Wie oft sollte man Lupine gießen?

Halte den Boden gleichmäßig feucht und gieße vor allem bei Hitze häufiger.

Ist Lupine giftig für Kinder oder Haustiere?

Nein, Lupine gilt als ungiftig und ist daher unproblematisch für Kinder und Haustiere.