Rosmarin (Salvia rosmarinus) — Pflanzenfoto

Rosmarin

Die Rosmarin (Salvia rosmarinus) rosmarin ist ein mediterranes Gewürzkraut mit nadelartigen Blättern und holzigen Trieben. Mit ihren besonderen Eigenschaften lockt sie zahlreiche Bienen und Insekten an und fördert die Artenvielfalt. Eine Pflanze, die nicht nur schön aussieht, sondern auch Freude bereitet. Sie lohnt sich in jedem deutschsprachigen Garten, weil sie zahlreiche Bienen und Insekten an und fördert die Artenvielfalt.

Rosmarin auf einen Blick

MerkmalDetails
Botanischer NameSalvia rosmarinus
PflanzentypKraut
Wuchshöhe30–60 cm
BlütezeitMärz bis mai
Blütenfarbeblaulila
StandortSonne, Halbschatten
BodenAlle Böden
WasserbedarfMittel
PflegeaufwandNiedrig
WinterhärteZ6
Geeignet fürBalkon
BienenfreundlichJa
GiftigNein

Standort und Boden

Rosmarin liebt vollsonnigen Plätzen oder halbschattige Bereiche und gedeiht am besten auf Alle Böden Boden. Ein lockerer, humusreicher Boden sorgt für gesunde Wurzeln. Im Topf ist eine Drainageschicht wichtig, damit sich keine Staunässe bildet. Wenn du Rosmarin pflanzen möchtest, bereite den Standort daher sorgfältig vor.

Rosmarin richtig pflegen

Gießen

Halte den Boden um deine Rosmarin gleichmäßig feucht, ohne ihn zu durchnässen. An heißen Sommertagen darfst du großzügiger gießen, aber achte darauf, dass überschüssiges Wasser abfließen kann.

Düngen

Ein leichter Gartenkompost oder etwas Hornspäne im Frühjahr reicht aus, um deine Rosmarin zu versorgen. Mehr braucht sie nicht.

Schneiden

Ein Rückschnitt ist bei dieser Pflanze selten nötig. Entferne nur vertrocknete oder kranke Teile, damit sie vital bleibt.

Überwintern

Die Rosmarin gilt als winterhart bis Zone Z6. Ein spezieller Winterschutz ist nicht nötig. Gieße an frostfreien Tagen sparsam.

Pflanzen und Vermehren

Die beste Zeit, um Rosmarin zu pflanzen, ist das Frühjahr bis Herbst. Halte einen Pflanzabstand von 40 cm ein und setze sie in eine Tiefe von entsprechend der Wurzelgröße. Rosmarin lässt sich leicht durch Teilung oder Aussaat vermehren. So kannst du bald noch mehr Rosmarin pflanzen und deinen Garten bereichern.

Gute Nachbarn im Beet

Gute Nachbarn für Rosmarin sind Lavendel [LINK: Lavendel], Salbei [LINK: Salbei], denn sie teilen ähnliche Ansprüche und ergänzen sich im Beet. Verzichte dagegen auf die Nähe zu Fenchel, diese Pflanzen konkurrieren um Nährstoffe oder fördern Schädlinge.

Die 3 häufigsten Fehler

  1. Falscher Standort – Wird die Rosmarin zu schattig oder zu nass gepflanzt, bleibt die Blüte aus oder die Pflanze kümmert. Wähle einen Standort entsprechend den Vorlieben und verbessere den Boden mit Sand oder Kompost.
  2. Staunässe – Zu viel Wasser führt schnell zu Wurzelfäule. Sorge für eine gute Drainage und kontrolliere vor dem Gießen die Feuchte der Erde.
  3. Ausbleibende Pflege – Ohne Rückschnitt, Düngung oder Teilung vergreist die Rosmarin. Pflege sie regelmäßig, dann bleibt sie vital und blühfreudig.

Häufige Fragen zu Rosmarin

Wann blüht Rosmarin?

Die Blütezeit erstreckt sich von März bis mai. In dieser Zeit zeigt Rosmarin ihre schönsten Farben.

Wie groß wird Rosmarin?

Rosmarin erreicht eine Höhe von etwa 30–60 cm. In günstigen Bedingungen kann sie auch etwas größer oder kleiner werden.

Welchen Standort bevorzugt Rosmarin?

Sie liebt vollsonnigen Plätzen oder halbschattige Bereiche und gedeiht am besten auf Alle Böden Böden. Halte dich an diese Vorgaben, dann wächst sie kräftig.

Wie oft sollte man Rosmarin gießen?

Halte den Boden gleichmäßig feucht und gieße vor allem bei Hitze häufiger.

Ist Rosmarin giftig für Kinder oder Haustiere?

Nein, Rosmarin gilt als ungiftig und ist daher unproblematisch für Kinder und Haustiere.

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