Warum lohnt sich der Tigerlotus (Nymphaea lotus) im Garten? Diese faszinierende Wasserpflanze bringt nicht nur eine exotische Note in deinen Teich, sondern begeistert auch mit ihren wunderschönen weißen Blüten und den charakteristischen, getigerten Blättern. Mit seinem niedrigen Pflegeaufwand und der hohen Wasserbedarf ist er ideal für Hobbygärtner, die das Besondere suchen.
Der Tigerlotus hat weiße Blüten und getigerte Blätter. Er ist nicht winterhart.
Blütenfarbe
Tierfreundlichkeit & Sicherheit
Geeignet für
Standort und Boden
Der Tigerlotus bevorzugt einen sonnigen Standort, der ihm ausreichend Licht für seine Blütenbildung bietet. Der Boden sollte stets feucht sein, damit die Pflanze gesund gedeihen kann. Ein guter Praxistipp ist, den Tigerlotus in einen speziellen Teichsublim zu pflanzen, der die Nährstoffe speichert und gleichzeitig eine optimale Wasserversorgung gewährleistet.
Tigerlotus richtig pflegen
Gießen
Der Tigerlotus hat einen hohen Wasserbedarf und sollte stets in gutem Wasser stehen. Achte darauf, dass das Wasser regelmäßig gewechselt wird, um eine optimale Wasserqualität zu gewährleisten.
Düngen
Um das Wachstum und die Blütenbildung zu fördern, solltest du während der Wachstumsperiode einen speziellen Wasserpflanzendünger verwenden. Einmal im Monat ist ausreichend, um die Nährstoffversorgung sicherzustellen.
Schneiden
Ein regelmäßiges Schneiden der Blätter ist nicht notwendig, jedoch kannst du verwelkte Blätter entfernen, um Platz für neue Triebe zu schaffen. Dies fördert das gesunde Wachstum der Pflanze.
Überwintern
Da der Tigerlotus nicht winterhart ist, solltest du ihn vor Frost schützen. Am besten ist es, die Pflanze in ein frostfreies Gewächshaus oder einen kühlen Raum zu bringen, bis die Temperaturen wieder steigen.
Pflanzen und Vermehren
Die beste Pflanzzeit für den Tigerlotus ist im Frühjahr, wenn die Wassertemperaturen steigen. Setze die Pflanze in einem Abstand von etwa 30 bis 50 cm zu anderen Wasserpflanzen, um genügend Platz zum Wachsen zu gewährleisten. Der Tigerlotus kann durch Teilung vermehrt werden, indem du die Knollen im Frühjahr vorsichtig auseinandertrennst.
Gute Nachbarn im Beet
Im Teich fühlt sich der Tigerlotus in Gesellschaft von anderen Wasserpflanzen wie [Schwanenblume](https://garten1x1.de/schwanenblume) oder [Seerose](https://garten1x1.de/seerose) wohl. Diese Pflanzen ergänzen sich in der Wasserversorgung und schaffen ein harmonisches Bild. Schlechte Nachbarn gibt es für den Tigerlotus nicht, er ist sehr anpassungsfähig.
Die 3 häufigsten Fehler
- Falscher Standort
Ein schattiger Standort kann die Blütenbildung stark reduzieren. Achte darauf, dass der Tigerlotus ausreichend Sonne erhält.
- Zu wenig Wasser
Wenn die Pflanze nicht genügend Wasser hat, kann sie verkümmern. Stelle sicher, dass der Wasserstand immer hoch genug ist.
- Nicht rechtzeitiges Überwintern
Wenn du den Tigerlotus nicht vor Frost schützt, kann er absterben. Bring die Pflanze rechtzeitig in einen frostfreien Raum.
Häufige Fragen zu Tigerlotus
F: Wie oft sollte ich den Tigerlotus düngen? A: Während der Wachstumsperiode ist eine Düngung einmal im Monat ausreichend, um die Pflanze mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen.
F: Ist der Tigerlotus winterhart? A: Nein, der Tigerlotus ist nicht winterhart und sollte vor Frost geschützt werden, um zu überwintern.
F: Wo sollte ich den Tigerlotus in meinem Teich platzieren? A: Der Tigerlotus benötigt einen sonnigen Standort im Teich, um gut zu gedeihen und schöne Blüten zu bilden.
F: Wie vermehre ich den Tigerlotus? A: Der Tigerlotus kann durch Teilung seiner Knollen im Frühjahr vermehrt werden. Achte darauf, die Pflanze vorsichtig zu behandeln.
F: Was mache ich, wenn die Blätter gelb werden? A: Gelbe Blätter können auf zu wenig Wasser oder Nährstoffe hindeuten. Überprüfe die Wasserqualität und die Düngung.
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