Kosmee (Schmuckkörbchen)
Die Kosmee besticht durch filigranes Laub und zarte Blütenköpfe auf langen Stielen. Sie gedeiht auch auf mageren Böden und ist eine der besten Bienenweiden unter den einjährigen Blumen.
Die Kosmee besticht durch filigranes Laub und zarte Blütenköpfe auf langen Stielen. Sie gedeiht auch auf mageren Böden und ist eine der besten Bienenweiden unter den einjährigen Blumen.
Die Blüten des Löwenmäulchens lassen sich wie ein Rachen öffnen und schließen, was Kinder lieben. Es ist eine klassische Bauerngartenpflanze und als Schnittblume sehr haltbar.
Fingerhut ist eine majestätische zweijährige Pflanze mit röhrenförmigen Blüten an hohen Ähren. Alle Teile sind stark giftig (Herzglykoside), im Garten aber eine wertvolle Bienenweide.
Glockenblumen gibt es in vielen Arten, von kriechenden Polstern bis zu hohen Stauden. Sie blühen meist blau und sind dankbare, winterharte Stauden für sonnige bis halbschattige Beete.
Himbeeren sind ein Klassiker im Hausgarten mit aromatischen roten Früchten im Sommer. Sie wachsen an Ruten und benötigen ein Spalier sowie einen jährlichen Rückschnitt für einen hohen Ertrag.
Stachelbeeren liefern säuerlich-süße Früchte, die roh oder verarbeitet köstlich sind. Sie stellen geringe Ansprüche, sind aber etwas anfällig für Mehltau – schattieren schützt.
Johannisbeeren sind robuste Beerensträucher mit einer reichen Ernte im Frühsommer. Sie benötigen einen sonnigen Platz und eine jährliche Kompostgabe für gute Früchte.
Magnolien faszinieren mit ihren riesigen, tulpenähnlichen Blüten vor dem Laubaustrieb. Sie benötigen einen geschützten Standort vor Spätfrösten und tiefgründigen, leicht sauren Boden.
Die Forsythie leuchtet als einer der ersten Sträucher im Jahr in sattem Gelb. Sie ist anspruchslos, blüht am alten Holz und sollte direkt nach der Blüte geschnitten werden.
Der Duft des Flieders ist unverwechselbar und kündigt den Frühsommer an. Dieser robuste Strauch gedeiht auf kalkhaltigen Böden und benötigt nur einen gelegentlichen Auslichtungsschnitt.
Wilde oder gezüchtete Brombeeren liefern dunkle, süße Früchte an langen Ranken. Sie wuchern stark und sollten an einem Rankgerüst mit Schnitt gebändigt werden.
Der Apfelbaum ist das klassische Hausobst mit unzähligen Sorten für Frischverzehr und Most. Er braucht einen sonnigen Standort und in der Regel einen zweiten Baum als Befruchter.
Birnbäume wachsen oft höher und schlanker als Apfelbäume und liefern saftige Früchte. Sie bevorzugen tiefgründigen, warmen Boden und sind etwas wärmeliebender.
Süßkirschen sind große Bäume mit einer herrlichen weißen Blütenpracht im Frühjahr. Sie brauchen viel Platz und tiefgründigen Boden, tragen aber erst nach mehreren Jahren.
Sauerkirschen sind kleiner als Süßkirschen und robuster gegen Spätfröste. Ihre säuerlichen Früchte eignen sich hervorragend zum Kochen und Einwecken.
Lauch ist ein winterhartes Gemüse, das von Herbst bis Frühling geerntet werden kann. Er benötigt tiefgründigen Boden und regelmäßiges Anhäufeln für weiße Schäfte.
Sellerie liebt feuchten, nährstoffreichen Boden und ist eine langsam wachsende Kultur. Man unterscheidet Stangensellerie (Bleichsellerie) und Knollensellerie.
Rote Beten überzeugen mit ihren knallroten Knollen und dem erdigen, süßen Geschmack. Sie sind einfach zu ziehen, können ab Juli gestaffelt geerntet werden und sind sehr gesund.