Rotkohl
Rotkohl ist nah mit Weißkohl verwandt, aber rot-violett gefärbt. Er eignet sich hervorragend für geschmorte Gerichte und wird mit Essig oder Apfel zubereitet.
Rotkohl ist nah mit Weißkohl verwandt, aber rot-violett gefärbt. Er eignet sich hervorragend für geschmorte Gerichte und wird mit Essig oder Apfel zubereitet.
Weißkohl ist ein klassisches Wintergemüse mit großen, festen Köpfen. Er benötigt viel Nährstoffe und Wasser; geerntet wird im Herbst, eingelagert hält er monatelang.
Kohlrabi bildet eine kugelige Verdickung am Stängel mit zartem, kohlähnlichem Geschmack. Er wächst sehr schnell (8-10 Wochen) und ist für Kinder eine leckere Rohkost.
Die Blüten des Löwenmäulchens lassen sich wie ein Rachen öffnen und schließen, was Kinder lieben. Es ist eine klassische Bauerngartenpflanze und als Schnittblume sehr haltbar.
Fingerhut ist eine majestätische zweijährige Pflanze mit röhrenförmigen Blüten an hohen Ähren. Alle Teile sind stark giftig (Herzglykoside), im Garten aber eine wertvolle Bienenweide.
Glockenblumen gibt es in vielen Arten, von kriechenden Polstern bis zu hohen Stauden. Sie blühen meist blau und sind dankbare, winterharte Stauden für sonnige bis halbschattige Beete.
Stiefmütterchen blühen im Frühling und erneut im Herbst mit großen, oft mehrfarbigen Blüten. Sie sind zweijährig, werden im Sommer vorgezogen und überwintern problemlos.
Lobelien bilden dichte, zarte Teppiche aus kleinen Blüten in leuchtendem Blau. Sie eignen sich hervorragend für Balkonkästen, Steingärten und als Unterpflanzung.
Surfinien sind eine besondere Züchtung der Petunien mit stark hängenden Trieben, ideal für Ampeln. Sie sind sehr blühfreudig, benötigen jedoch viel Wasser und Nährstoffe.
Petunien sind üppig blühende Balkonpflanzen mit großen Trichterblüten. Sie sind nicht winterhart und benötigen regelmäßige Wassergaben sowie eine wöchentliche Düngung für eine reiche Blüte.
Geranien sind die beliebtesten Balkonblumen, die den ganzen Sommer über blühen. Sie mögen sonnige Standorte und müssen vor Frost ins Winterquartier gebracht werden (nicht winterhart).
Begonien blühen unermüdlich von Mai bis Oktober und eignen sich für Schatten bis Halbschatten. Die Knollen werden im Frühjahr vorgezogen und nach dem Frost ausgepflanzt; sie sind nicht winterhart.
Gladiolen wachsen aus Knollen und bilden eindrucksvolle, einseitswendige Blütenähren. Sie sind beliebte Schnittblumen, benötigen aber einen warmen Standort und Winterschutz.
Dahlien faszinieren mit einer unendlichen Vielfalt an Blütenformen und Farben. Die Knollen sind nicht winterhart und müssen vor dem ersten Frost ausgegraben und kühl gelagert werden.
Gartenchrysanthemen blühen im Herbst in sattesten Farben und sind winterhart. Sie benötigen einen sonnigen Standort und sollten nach der Blüte nicht zu stark zurückgeschnitten werden.
Herbstastern sind die letzten großen Blüten im Gartenjahr und eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen. Sie wachsen horstig und benötigen keinen Winterschutz, sollten aber im Frühjahr geteilt werden.
Der Hohe Sommerphlox verströmt einen süßen Duft und leuchtet in vielen Farben. Er bevorzugt nährstoffreichen, gleichmäßig feuchten Boden und ist unempfindlich gegen Mehltau, wenn der Standort luftig ist.
Der Rittersporn ist eine der prächtigsten sommerblühenden Stauden mit kerzenartigen Blütenrispen. Er benötigt nährstoffreichen Boden und eine Stütze, da die hohen Blütenstände umknicken können.