Krokus
Krokusse sind Frühlingsblüher, die oft noch durch Schnee brechen. Ihre Knollen sind winterhart und vermehren sich über die Jahre zu dichten Teppichen.
Krokusse sind Frühlingsblüher, die oft noch durch Schnee brechen. Ihre Knollen sind winterhart und vermehren sich über die Jahre zu dichten Teppichen.
Primeln sind die ersten Frühlingsboten, die schon bei Schnee blühen können. Sie mögen feuchten, humosen Boden und eignen sich für Töpfe oder Rabatten.
Maßliebchen sind die gefüllt blühenden Zuchtformen unserer heimischen Gänseblümchen. Sie werden meist zweijährig kultiviert und sind ideal für frühlingshafte Beetbepflanzungen.
Gänseblümchen sind mehrjährige, rosettenbildende Stauden mit kleinen, zierlichen Blüten. Sie blühen nahezu ganzjährig bei mildem Wetter und sind eine wichtige Nahrungsquelle für Frühe Bienen.
Der Wald-Farn ist ein heimischer, wintergrüner Farn mit gefiederten Wedeln. Er gedeiht im tiefen Schatten bis Halbschatten auf humosem, leicht feuchtem Boden.
Die Kaiserkrone ist eine majestätische Zwiebelpflanze mit einem Schopf aus Blättern über den hängenden Glockenblüten. Sie verströmt einen fuchsartigen Geruch, der Wühlmäuse fernhalten soll.
Zierlauch überrascht mit riesigen, kugelrunden Blütenständen auf langen Stielen. Die Blüten trocknen schön und bleiben als Struktur im Wintergarten stehen.
Pfingstrosen sind langlebige Stauden mit üppigen, oft gefüllten Blüten im Frühsommer. Sie benötigen einen sonnigen Standort und mögen es, wenn sie nach der Pflanzung nicht gestört werden.
Efeu ist eine immergrüne Kletterpflanze, die an Bäumen und Wänden emporwächst. Die Herbstblüten sind eine wichtige Spätnahrung für Bienen, die schwarzen Beeren reifen im Winter.
Fargesia-Bambusse bilden dichte Horste ohne Ausläufer (nicht invasiv). Sie sind winterhart, immergrün und eignen sich als Sichtschutz oder Solitärpflanze.
Chinaschilf bildet hohe, überhängende Halme mit federigen Blütenständen im Herbst. Es ist ein strukturreiches Ziergras, das auch im Winter reizvoll aussieht.
Funkien sind Schattenpflanzen mit großen, oft panaschierten Blättern. Ihre weißen oder violetten Blüten erscheinen im Spätsommer und sind bei Nachtfaltern beliebt.
Purpurglöckchen werden vor allem wegen ihres farbigen Laubs (rot, bronze, gelbgrün) geschätzt. Die unauffälligen Blütenrispen sind aber auch für Bienen interessant.
Storchschnabel ist eine bodendeckende Staude, die lange und unempfindlich blüht. Verschiedene Arten decken den gesamten Standortbereich von Sonne bis tiefem Schatten ab.
Katzenminze lockt nicht nur Katzen an, sondern ist auch eine Bienenweide erster Güte. Sie blüht üppig, ist trockenheitsresistent und eignet sich für Beeteinfassungen.
Frauenmantel ist eine unverwüstliche Staude mit weichen, wasserabweisenden Blättern, auf denen Tautropfen perlen. Er blüht mit gelblich-grünen Rispen und eignet sich gut als Lückenfüller.
Die Bartschwertlilie zeigt auffällige Blüten mit einem haarigen ‚Bart‘ auf den Hängeblättern. Sie bevorzugt sonnige, warme Standorte und kalkhaltigen, durchlässigen Boden.
Taglilienblüten öffnen sich nur einen Tag lang, aber die Pflanzen tragen viele Knospen über Wochen. Sie sind extrem robust, anspruchslos und es gibt tausende Sorten in allen Farben.