Tränendes Herz (Dicentra)
Das Tränende Herz hat herzförmige, rosa-weiße Blüten, die an kleinen Tröpfchen hängen. Es ist eine romantische Staude für den halbschattigen Frühlingsgarten, zieht sich nach der Blüte zurück.
Das Tränende Herz hat herzförmige, rosa-weiße Blüten, die an kleinen Tröpfchen hängen. Es ist eine romantische Staude für den halbschattigen Frühlingsgarten, zieht sich nach der Blüte zurück.
Der Judasbaum trägt seine leuchtend rosa Blüten direkt an den alten Zweigen und am Stamm (Kauliflore). Er benötigt einen warmen, geschützten Standort, vorzugsweise in Weinbauregionen.
Der Trompetenbaum hat riesige, herzförmige Blätter und auffällige weiße Blüten mit gelben und violetten Zeichnungen im Inneren. Er wächst schnell und bildet lange, bohnenartige Früchte.
Der Essigbaum fällt durch seine gefiederten, im Herbst scharlachrot färbenden Blätter auf. Er bildet viele Ausläufer und kann stark wuchern, daher Wurzelsperre empfehlenswert.
Die Japanische Zierkirsche ist weltberühmt für ihre üppige, watteartige rosa Blütenpracht im Frühling. Sie ist der Inbegriff des Frühlings in Parks und Gärten, bildet aber keine essbaren Früchte.
Die Blutjohannisbeere trägt hängende Trauben von leuchtend roten Blüten, die im Frühjahr auffallen. Sie ist eine Zierform, deren schwarze Beeren essbar, aber wenig schmackhaft sind.
Die Garten-Ranunkel hat stark gefüllte, papierartige Blüten in leuchtenden Farben, ähnlich wie kleine Pfingstrosen. Ihre Knollen sind nicht winterhart und müssen nach der Blüte im Herbst ausgegraben werden.
Der Oleander ist ein immergrüner Mittelmeerstrauch mit duftenden, üppigen Blüten. Alle Pflanzenteile sind hochgiftig; er benötigt einen sonnigen Platz und eine kühle, helle Überwinterung.
Die Lenzrose oder Orientalische Nieswurz blüht von März bis April mit auffälligen, schalenförmigen Blüten. Es gibt zahlreiche Sorten mit gefleckten oder einfarbigen Blüten in Pastelltönen.
Die Christrose blüht oft schon zu Weihnachten mit großen, weißen Blüten, die sich später rosa verfärben. Sie ist winterhart, benötigt einen geschützten Platz und ist eine der ersten Nahrungsquellen für Wildbienen im Jahr.
Das Leberblümchen ist ein heimischer Frühlingswaldbewohner mit dreilappigen Blättern und zarten blauen Blüten. Es steht gerne unter Laubbäumen und mag kalkhaltigen, humosen Boden.
Die Herbstanemone ist eine der schönsten Spätblüher-Stauden mit rosafarbenen oder weißen Blüten auf hohen Stielen. Sie benötigt einen halbschattigen, humosen Boden und breitet sich langsam aus.
Kletterrosen benötigen ein Rankgerüst an Hauswänden oder Pergolen. Sie blühen meist einmal im Sommer, manche Sorten öfter, und brauchen einen gezielten Schnitt für eine üppige Blüte.
Fargesia-Bambusse bilden dichte Horste ohne Ausläufer (nicht invasiv). Sie sind winterhart, immergrün und eignen sich als Sichtschutz oder Solitärpflanze.
Chinaschilf bildet hohe, überhängende Halme mit federigen Blütenständen im Herbst. Es ist ein strukturreiches Ziergras, das auch im Winter reizvoll aussieht.
Der Wald-Farn ist ein heimischer, wintergrüner Farn mit gefiederten Wedeln. Er gedeiht im tiefen Schatten bis Halbschatten auf humosem, leicht feuchtem Boden.
Funkien sind Schattenpflanzen mit großen, oft panaschierten Blättern. Ihre weißen oder violetten Blüten erscheinen im Spätsommer und sind bei Nachtfaltern beliebt.
Purpurglöckchen werden vor allem wegen ihres farbigen Laubs (rot, bronze, gelbgrün) geschätzt. Die unauffälligen Blütenrispen sind aber auch für Bienen interessant.