Herbstanemone
Die Herbstanemone ist eine der schönsten Spätblüher-Stauden mit rosafarbenen oder weißen Blüten auf hohen Stielen. Sie benötigt einen halbschattigen, humosen Boden und breitet sich langsam aus.
Die Herbstanemone ist eine der schönsten Spätblüher-Stauden mit rosafarbenen oder weißen Blüten auf hohen Stielen. Sie benötigt einen halbschattigen, humosen Boden und breitet sich langsam aus.
Dipladenien sind immergrüne Kletterpflanzen mit großen trichterförmigen Blüten. Sie sind nicht winterhart, brauchen viel Licht und Wärme und eignen sich für die Topfkultur auf dem Balkon.
Die Bougainvillea besticht durch ihre leuchtenden, papierartigen Hochblätter, nicht durch die winzigen weißen Blüten. Sie ist extrem wärmeliebend, benötigt einen sonnigen Platz und trockene Überwinterung.
Fuchsien haben exotische, hängende Blüten in leuchtenden Farben, die an Ballerinaröckchen erinnern. Sie sind nicht winterhart, lieben halbschattige Lagen und müssen vor dem ersten Frost ins Haus.
Der Olivenbaum ist ein Symbol des Mittelmeers mit silbergrauem Laub und kleinen weißen Blüten. Er ist nur bedingt winterhart (bis -10°C kurzzeitig) und benötigt einen kühlen, hellen Winterplatz.
Der Zitronenbaum duftet betörend und trägt gelbe Früchte, die aber mehrjährig zum Reifen brauchen. Er ist nicht winterhart, muss hell und kühl bei 5–10°C überwintert werden.
Der echte Lorbeer ist ein immergrüner Strauch, dessen Blätter in der Küche verwendet werden. Im deutschsprachigen Raum ist er nicht winterhart und muss als Kübelpflanze frostfrei überwintern.
Majoran ist im deutschsprachigen Raum das wichtigste Würzkraut für Würste und Suppen. Er ist einjährig, frostempfindlich und benötigt einen warmen, geschützten Platz.
Bohnenkraut gibt es als einjähriges Sommerbohnenkraut und mehrjähriges Bergbohnenkraut. Es ist das klassische Würzkraut für Bohnengerichte und mag sonnige, kalkhaltige Böden.
Liebstöckel schmeckt intensiv nach Maggi und ist eine ausdauernde, mehrjährige Staude. Er wird bis zu zwei Meter hoch und liebt nährstoffreichen, tiefgründigen Boden.
Ysop ist ein würziges, immergrünes Halbstrauchkraut mit blauen Blütenähren. Es wird in der Küche verwendet, ist eine hervorragende Bienenweide und liebt trockene, sonnige Plätze.
Die Indianernessel duftet nach Bergamotte und hat auffällige, quirlartige rote Blüten. Die Blätter können für Tee verwendet werden; sie neigt zu Mehltau bei Trockenstress.
Der Purpur-Sonnenhut hat große, rosa Blüten mit einem kegelförmigen, dunklen Zentrum. Er ist eine wichtige Heilpflanze zur Stärkung des Immunsystems und zieht viele Schmetterlinge an.
Prachtspieren sind ideale Stauden für schattige, feuchte Bereiche mit ihren gefiederten, farbigen Blütenrispen. Sie benötigen einen gleichmäßig feuchten Boden und verwelken bei Trockenheit.
Das Tränende Herz hat herzförmige, rosa-weiße Blüten, die an kleinen Tröpfchen hängen. Es ist eine romantische Staude für den halbschattigen Frühlingsgarten, zieht sich nach der Blüte zurück.
Die Lenzrose oder Orientalische Nieswurz blüht von März bis April mit auffälligen, schalenförmigen Blüten. Es gibt zahlreiche Sorten mit gefleckten oder einfarbigen Blüten in Pastelltönen.
Die Christrose blüht oft schon zu Weihnachten mit großen, weißen Blüten, die sich später rosa verfärben. Sie ist winterhart, benötigt einen geschützten Platz und ist eine der ersten Nahrungsquellen für Wildbienen im Jahr.
Das Leberblümchen ist ein heimischer Frühlingswaldbewohner mit dreilappigen Blättern und zarten blauen Blüten. Es steht gerne unter Laubbäumen und mag kalkhaltigen, humosen Boden.